| Veranstaltung: | 1. Landesmitgliederversammlung 2026 der GRÜNEN JUGEND Thüringen |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 3. Leitantrag |
| Antragsteller*in: | Landesvorstand (dort beschlossen am: 20.05.2026) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 20.05.2026, 17:01 |
A3: Antifa heißt Klimaschutz!
Antragstext
3,2 Grad. 0 Ausreden.
Das Pariser Klimaabkommen war 2015 – und elf Jahre später bleibt vom 1,5-Grad-
Ziel nicht mehr viel übrig. In nur 10 Jahren haben wir unsere Chance auf ein
stabiles Klima quasi abgeschafft. Wenn der Status Quo beibehalten wird, leben
wir schon 2050 mit 2 °C Erderwärmung und bis zum Ende des Jahrhunderts rechnet
das Umweltbundesamt aktuell mit 3,2 °C Erwärmung.
Das wird für uns drastische Folgen haben. Jeden Sommer wird es mehr Hitzetote
geben, da 40 °C eine normale Sommertemperatur sein wird. Das wird vor allem
Säuglinge, alte Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen treffen. Also gerade
die Gruppen, die sich häufig nicht selbst schützen können.
Infektionskrankheiten, die oft tödlich enden, wie Malaria oder auch Gelbfieber,
werden sich weit über ihre bisherigen Gebiete verbreiten. Durch starke
Regenfälle nehmen die überschwemmten Flächen zu, wodurch mehr Mücken und andere,
auch tropische, Insekten sich vermehren. In Kombination mit der Hitze kann das
zu bakteriellen Erregern, wie Typhus und Cholera, in Europa führen, worauf unser
Immunsystem nicht vorbereitet ist. Bereits 1°C mehr Erderwärmung führt zu 6 %
weniger Mais-, Reis-, Soja- und Weizenerträgen, was eine unglaubliche
Versorgungsunsicherheit und absehbar Hungerkatastrophen mit sich bringen würde.
In einer 3-Grad-Welt wären rund 19 % der Erdoberfläche praktisch unbewohnbar.
Davon sind rund 3 Mrd. Menschen betroffen, deren Existenz auf dem Spiel steht.
Durch die Erderwärmung werden sich aber auch Lebensräume von Tierarten
verschieben. Bis zu 30 % aller Arten sterben vermutlich aus, wobei gerade die
mit kleinen Lebensräumen sehr gefährdet sind. Aktuell ist der Klimawandel noch
nicht die Hauptursache für das Artensterben, allerdings kann er das noch werden.
Die Klimakrise macht die Welt unberechenbar. Wetterextreme nehmen zu, aber auch
ganze Systeme können kippen. Durch die Versauerung der Ozeane könnte der
Golfstrom kollabieren und zu extremen, unbeherrschbaren Temperaturunterschieden
zwischen Wintern und Sommern in Europa führen.
Die Klimakrise ist eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit und damit
eine Gerechtigkeitsfrage, der wir uns gemeinsam stellen müssen.
Kein LNG, keine Lausitz-Kohle – echte Energiewende jetzt
Während die Klimakrise also immer näher kommt, möchte die
Bundeswirtschaftsministerin Reiche langfristige Gasverträge und dabei vor allem
die aktuelle LNG-Struktur erhalten sowie ausbauen. LNG steht für Liquefied
Natural Gas, also flüssiges Erdgas, das aus anderen Ländern, wie aktuell aus den
USA, nach Deutschland importiert wird. Beim Abbau durch Fracking werden ganze
Gebiete verseucht, Arten sterben, Menschen werden vertrieben, Aktivist*innen
verfolgt, die Gesundheit von Anwohner*innen gefährdet. All das meist vor allem
für die Profite von großen westlichen Gaskonzernen. Der LNG-Ausbau widerspricht
nicht nur den deutschen Klimazielen, sondern Wissenschaftler*innen sprechen
sogar von einem Gas Lock-in. Durch langfristige Verträge oder hohe
Investitionskosten werden wir quasi gezwungen weiter Gas abzunehmen und zu
verfeuern, als gäbe es kein Morgen. Die künstliche Konkurrenz durch fossile
Energien blockiert außerdem zusätzlich den Ausbau von erneuerbaren Energien.
Erdgas ist kein klimafreundlicher „Brückenenergieträger“, sondern verursacht
erhebliche CO₂- und Methan-Emissionen. Außerdem werden aktuell systematisch
Gesetze zu erneuerbaren Energien zurückgedreht, statt sie weiter voranzutreiben.
Auch Milliardeninvestitionen in fossile Infrastruktur, wie den Kohleabbau in der
Lausitz, arbeiten gegen die Einhaltung der Klimaziele. Dort werden weiterhin
Dörfer, Naturflächen und Lebensräume trotz wissenschaftlicher Warnungen
zerstört. Braunkohle gehört zu den klimaschädlichsten Energieformen und
verursacht enorme CO2-Emissionen. Die Lausitz braucht einen sozial gerechten
Strukturwandel mit sicheren Arbeitsplätzen in klimafreundlichen Branchen!
Diese fossile Energiepolitik stärkt autoritäre Regimes und schafft geopolitische
Abhängigkeiten von Staaten wie Katar oder auch den USA. Statt neuer Gasbohrungen
braucht es massive Investitionen in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und
eine demokratische, öffentliche Energieversorgung.
Nationalismus, Hetze und fossile Interessen
Während die Folgen der Klimakrise immer sichtbarer werden, formiert sich
weltweit gleichzeitig eine politische Bewegung der global agierenden extremen,
meist populistischen Rechten, deren Ideologie auf Wissenschaftsfeindlichkeit und
Nationalismus fußt. Nationalismus als deren Leitprinzip stößt bei globalen
Krisen mit seinen politischen Antworten wortwörtlich an seine Grenzen, da ein
planetarer Temperaturanstieg sich nicht an Staatsgrenzen stoppen lässt.
Populismus wiederum ist auf kurzfristige Popularität angewiesen und damit selbst
strukturell unfähig, eine langfristige nachhaltige Politik zu verfolgen.
Die extreme Rechte findet sich global in Netzwerken und Strukturen zusammen, die
unter anderem durch Tech-Milliardäre, die sogenannten Broligarchen, und fossile
Unternehmen finanziert werden. In rechten „Think Tanks“, wie EIKE, welches durch
Wissenschaftler*innen als Zentrum der organisierten Klimaleugnerszene bezeichnet
wird, oder dem rechtsextremen “Institut für Staatspolitik” können Strategien
erdacht und in jenen rechtsextremen Netzwerken verbreitet werden.
Durch interne Plattformregulationen und die Privilegierung rechter und hetzender
Inhalte zerstören besagte Tech-Unternehmen die demokratische Öffentlichkeit und
untergraben unsere Diskursfähigkeit. Intransparent finanzierte alternative
Mediennetzwerke wie NIUS oder Apollo, aber auch rechte Influencer*innen nutzen
dies als Vorteil für offene Hetz- und Desinformationskampagnen. Durch
rechtskonservative Publikationen wie BILD, FOCUS oder Cicero nehmen sie Einfluss
auf den politischen Mainstream, wie an Kampagnen wie bspw. gegen Dr. Brosius-
Gersdorf und das Heizungsgesetz deutlich wird. Dadurch können sie enorm an
politischer Schlagkraft gewinnen. Auch die profilierten rechten Medienhäuser
profitieren dabei immer wieder von Zuwendungen oder Werbeeinnahmen durch die
fossile Lobby. Gegen diese Kampagnen müssen wir bewegungsübergreifend
zusammenstehen, Desinformation widersprechen und Aktivist*innen Rückendeckung
geben, um Resilienz gegen organisierte Hetze zu entwickeln.
Global vernetzt - Rechtsextreme gegen Demokratie und Klimaschutz
Die Geflechte der internationalen Rechten sind paradox: Nationalistische
Akteur*innen, die nach außen eine Politik der Abschottung proklamieren und die
sich aktiv gegen die internationale Zusammenarbeit bei globalen Krisen
aussprechen, sind selbst international eng vernetzt. Als internationalistisch
organisierte Nationalisten bekämpfen sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit
populistischen Erzählungen und verwandeln globale Krisen wie die Klimakrise in
nationale Feindbilder, die jede demokratische und grenzüberschreitende Lösung
blockieren. Während rechte Netzwerke den öffentlichen Diskurs verschieben,
erzielen Großkonzerne wie „Shell“ in Energie- und Kriegskrisen enorme
Zusatzgewinne und setzen ihre starke politische Lobby ein, um
Klimaschutzauflagen zu verwässern und politische Entscheidungen im Sinne
fossiler Geschäftsmodelle zu beeinflussen.
Eine gerechte Aushandlung von Klimaschutz geht nur auf demokratischer Grundlage.
Diese stellen Rechtsextremisten ganz grundsätzlich in Frage. Durch den Angriff
auf Minderheiten, Teilhaberechte, unabhängige Medien oder politische
Gegner*innen gefährden sie unser Zusammenleben. Rechtsextreme wollen die
Demokratie abschaffen. Aber egal ob durch Hetze und Desinformation im
bestehenden Diskurs oder den Angriff auf Institutionen - gerechte Aushandlungen
sind so nicht möglich.
Autoritäre “Antworten” auf die Klimakrise
Neben der offenen Leugnung der Klimakrise entwickelt die extreme Rechte jedoch
auch eine scheinbar „ökologische“ Strategie: den Ökofaschismus. Hier werden
ökologische Krisen und Ressourcenkonflikte nicht geleugnet, sondern anerkannt.
Dies ist aber rassistisch und nationalistisch begründet. Anstatt globale und
solidarische Lösungen zu finden, wird „Heimatschutz“ beschworen. Das bedeutet,
dass Grenzen geschlossen werden sollen, um angeblich „überflüssige“ oder
„fremde“ Menschen auszuschließen oder sogar Gewalt zu legitimieren. Somit nutzen
rechte Akteur*innen Klima- und Umweltpolitik für ihre eigene menschenfeindliche
Agenda, die autoritäre, ausgrenzende Ordnungsvorstellungen durchsetzen soll.
Klimagerechtigkeit kennt keine Grenzen
Wenn wir das Klima in den Griff bekommen wollen, dann nur gemeinsam. Bei einer
globalen Krise muss auch die Lösung global gedacht und gemeinsam ausgehandelt
werden. Klimagerechtigkeit richtet sich dabei nicht nach europäischen oder
nationalen Interessen. Nationaler Egoismus und Misstrauen sind keine Grundlage
für Zusammenarbeit.
Westliche Staaten müssen sich ihrer Verantwortung als größte Verursacher von
Emissionen und ihrer Schuld als Täter des (Neo-)Kolonialismus stellen. Im
Zusammenhang des Kolonialismus sind Macht, Wissen und Kapital anhand
rassistischer Kriterien strukturiert worden. Auf diese Weise wird die westliche
Welt bevorteilt und die Ausbeutung nicht-westlicher Staaten bis heute
legitimiert. Diese Systeme, Denkstrukturen und Machtverhältnisse bestehen bis
heute weiter. Ernst gemeinte Klimagerechtigkeit muss dekolonial sein, diese
Systeme in Frage stellen und abschaffen!
Konkret bedeutet das unter anderem eine gerechte Lasten- und Kostenverteilung
bei der Bekämpfung der Klimakrise und der Anpassung an ein instabiles, heißeres
Klima zu akzeptieren. Internationale Regime, wie das Welthandels- oder
Finanzsystem, sind auf westliche Interessen ausgerichtet und sorgen bis heute
dafür, dass reiche Staaten und Konzerne bevorteilt werden. Sie schaffen
politische und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Kapitalstarke Staaten und
Unternehmen können so von Extraktivismus (Ressourcenausbeutung), Patenten und
frühen Investitionen profitieren, während die Chancen für alle ohne Kapital,
sich an die neue klimatische Realität anzupassen, noch weiter erschwert werden.
Diese Ausbeutungssysteme sind flankiert von rassistischer Grenz- und
Migrationspolitik. In einer Welt menschenverursachter Katastrophen, Dürren,
Überschwemmungen und tiefgreifender Klimaveränderungen werden Fluchtbewegungen
zunehmen. Auch aus einer Klimagerechtigkeitsperspektive muss deshalb gelten: No
Border, No Nation, No Neokolonialismus.
Gerechte Transformation statt Scheinlösungen
Autokraten wie Trump blockieren internationale Klimapolitik und erpressen bspw.
die EU zu fossilen Importen. Durch diese sind wir abhängig von autoritären
Regimen. Von Armut betroffene Personen sind von Preissprüngen am meisten
betroffen, fossile Konzerne dagegen lassen sich mit Übergewinnen und
Subventionen wie dem Tankrabatt die Krise vergolden. Jeder Cent in fossile
Energien ist ein Cent für die Zerstörung von Klima und Demokratie. Es muss
gelten: Kein Gas und Öl mehr von Autokrat*innen und Faschist*innen, keine Kohle
für Zerstörung! Wer den Planeten kaputt macht, gehört abgeschafft: Fossile
Unternehmen enteignet, Lobbyismus und Werbung für die Klimazerstörung verboten,
die Finanzierung rechter Netzwerke und Medienplattformen trockengelegt!
Doch auch “grüne” Technologien haben neokoloniale Schlagseiten. Durch
Bergbauprojekte, u.a. in Lateinamerika, werden vor Ort Natur und Lebensräume
zerstört, Bewohner*innen werden vertrieben und Aktivist*innen erfahren
Repression. Spätestens die Klimakrise macht klar: Es gibt kein grenzenloses
Wachstum, wie ihn Kapitalismus-Jünger sich wünschen. Klimagerechtigkeit bedeutet
Solidarität mit den Aktivist*innen vor Ort, keine grüne Ressourcenausbeutung,
sondern nachhaltiges Wirtschaften und die globale Aushandlung gerechter
Ressourcenverteilung.
Antifa heißt Klimaschutz!
Die Klimakrise betrifft ökonomisch benachteiligte und sozial ausgegrenzte
Personen zuerst. Jede zivilgesellschaftliche Bewegung, die sich gegen
Ausgrenzung und Autoritarismus einsetzt, muss auch die Klimakrise in ihre Kämpfe
einbeziehen und ihren Aktivismus klimagerecht denken.
Als Zivilgesellschaft und Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung müssen wir
deshalb Druck für eine klimagerechte Politik aufbauen. Das ist nicht immer
einfach. Die Klimakrise stellt uns vor viele Gerechtigkeitsfragen. Sie kann
verängstigen und ratlos machen. Die Fragen haben aber auch Antworten und machen
klar wie selten zuvor: Eine andere Welt ist möglich, sie muss es sogar sein.
Indem wir unsere Kämpfe verbinden, können wir sie gemeinsam gestalten.
Solidarität und Empathie kann man lernen und erfahren. Wir lassen uns nicht von
Rechten vereinzeln und die Hoffnung nehmen. Wir kämpfen für eine bessere Welt.
Klimagerechtigkeit geht nur global, antifaschistisch und gemeinsam. Antifa heißt
Klimaschutz!
Begründung
im Text selbst.
Antrag in einfacher Sprache
Die Erde wird immer wärmer
Die Erde wird wärmer. Das nennt man Klima-Wandel oder Klima-Krise.
Im Jahr 2015 haben viele Länder versprochen: Die Erde soll sich nicht mehr als 1,5 Grad
erwärmen. Dieses Versprechen heißt: Pariser Klima-Abkommen.
Dieses Versprechen wurde nicht eingehalten. Wenn sich nichts ändert: Bis zum Jahr 2100 wird
die Erde 3,2 Grad wärmer sein.
Was passiert bei mehr Wärme?
Mehr Wärme bedeutet:
• Im Sommer wird es sehr heiß. 40 Grad können normal werden. Das ist gefährlich für
Babys und kranke Menschen.
• Krankheiten wie Malaria breiten sich aus. Diese Krankheiten können töten.
• Starke Regenfälle kommen öfter. Dann gibt es mehr Überschwemmungen. Mehr
Insekten vermehren sich. Das kann neue Krankheiten bringen.
• Es gibt weniger Getreide und Gemüse. Dann haben Menschen weniger zu essen. Viele
Menschen könnten hungern.• Viele Tiere sterben aus. Vielleicht bis zu 30 von 100 Tier-Arten.
• Rund 3 Milliarden Menschen könnten ihre Heimat verlieren. Weil ihre Heimat zu heiß
oder überflutet wird.
Was müssen wir tun?
Wir brauchen echte erneuerbare Energien. Das bedeutet: Strom aus Wind, Sonne und Wasser.
Was wir nicht brauchen:
• Kein Flüssig-Gas (auf Englisch: LNG). Dieses Gas kommt aus anderen Ländern. Es schadet
dem Klima. Es macht uns abhängig von anderen Ländern.
• Keine Braunkohle mehr. Braunkohle schadet dem Klima sehr stark. In der Lausitz werden
dafür Dörfer abgerissen. Das ist nicht in Ordnung.
Wir brauchen stattdessen: Sichere Arbeitsplätze in umweltfreundlichen Branchen. Zum Beispiel
im Bereich erneuerbare Energien.
Rechte Politik und Klima-Schutz
Manche politischen Gruppen sagen: Der Klima-Wandel ist nicht so schlimm. Oder: Der Klima-
Wandel existiert gar nicht.
Das stimmt nicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich einig: Der Klima-Wandel
ist real und gefährlich.
Diese rechten Gruppen arbeiten oft mit Öl- und Gas-Firmen zusammen. Die Firmen wollen
weiter Geld verdienen. Deshalb blockieren sie Klima-Schutz.
Wir müssen das gemeinsam stoppen.
Klima-Gerechtigkeit für alle Menschen weltweit
Die Klima-Krise ist ein globales Problem. Das bedeutet: Das Problem betrifft die ganze Welt.
Deshalb müssen alle Länder gemeinsam handeln.
Reiche Länder haben mehr CO₂ ausgestoßen. CO₂ ist ein Gas, das die Erde erwärmt.
Deshalb haben reiche Länder eine besondere Verantwortung. Sie müssen mehr helfen.
Wenn das Klima sich verändert: Werden mehr Menschen fliehen. Weil ihre Heimat
unbewohnbar wird. Diese Menschen brauchen Schutz und Unterstützung.
Faire Lösungen — keine falschen Versprechen
Fossile Energien sind: Öl, Gas und Kohle. Sie schaden dem Klima. Wer das Klima zerstört, muss
aufhören.
Auch manche „grüne” Technologien können Menschen schaden. Zum Beispiel beim Abbau
seltener Metalle werden Menschen in anderen Ländern vertrieben. Das ist nicht gerecht.
Wir wollen: Echten Klima-Schutz. Der allen Menschen nützt. In Deutschland und weltweit.
Gemeinsam für eine bessere Welt
Die Klima-Krise trifft arme Menschen zuerst. Und Menschen, die ohnehin weniger Rechte
haben.
Deshalb gehören zusammen:
• Kampf gegen die Klima-Krise.
• Kampf gegen Ausgrenzung.
• Kampf für Demokratie.
Wir lassen uns nicht entmutigen. Wir kämpfen gemeinsam für eine bessere Welt.
Klima-Schutz geht nur gemeinsam!
