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            <title>1. Landesmitgliederversammlung 2026 der GRÜNEN JUGEND Thüringen: Änderungsanträge</title>
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                <title>1. Landesmitgliederversammlung 2026 der GRÜNEN JUGEND Thüringen: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä2 zu S4: Aufnahme der Beiträge für die Förder-Mitgliedschaften in die Finanzordnung</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/103200/amendment/106679</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57310_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10 einfügen:</h4><div><blockquote><p>(2) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Beitrag ist zu Beginn eines jeden Kalenderjahres in voller Höhe fällig. </ins>Auf Antrag des Fördermitglieds kann die Zahlung in halbjährlichen Raten erfolgen. Der Antrag muss nicht begründet werden.</p></blockquote></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ziffer 2 sagt, was die Ausnahme von der Regel ist. Die Regel ist jedoch vorher nicht konkret erwähnt worden. Die Ergänzung legt diese Regel fest</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S4: Aufnahme der Beiträge für die Förder-Mitgliedschaften in die Finanzordnung</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102383/amendment/106677</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102383/amendment/106677</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57310_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7:</h4><div><blockquote><p>(1) Der Mitgliedsbeitrag für Fördermitglieder nach § 3 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nummer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Absatz</ins> 10 <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Landessatzung </ins>beträgt 100,00 Euro pro Kalenderjahr. Fördermitglieder können den Mitgliedsbeitrag </p></blockquote></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist nicht klar, auf welche Satzung/Ordnung sich der Paragraf bezieht. Im Einführungstext wird nur die Finanzordnung erwähnt, wobei sich dieser Pragraf auf die Satzung der GJ-Thüringen bezieht. Daher ist hier eine Änderung für einen klaren Bezug notwendig</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S6: Öffnung von Vorstandspositionen</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102598/amendment/106421</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 04.06.2026)</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102598/amendment/106421</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57310_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Streichung von Nr. 6 a) in der jetzigen Fassung</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ersetzen durch &quot;a) Über die Öffnung von offenen Plätzen entscheiden das FLINTA*-Forum.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Neu einfügen: d) “Gibt es keine Kandidaturen von FLINTA*-Personen für den Vorstand eines Kreisverbands, so kann ein FLINTA*-Forum beschließen, die Wahl eines offenen Platzes freizugeben. Das so gewählte Vorstandsmitglied hat eine Amtszeit von einem halben Jahr. Die Amtszeit endet vorzeitig mit der Wahl neuer Vorstandsmitglieder. Das mit dieser Regelung gewählte Vorstandsmitglied hat eine vorwiegend organisatorische Verantwortung mit dem Ziel der Reaktivierung des Kreisverbandes und der Vorbereitung der Wahl eines neuen quotierten Vorstandes.”</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die GRÜNE JUGEND ist ein ausdrücklich queerfeministischer Jugendverband. Das ist mehr als ein Label. Die hohen Hürden die Beteiligung von FLINTA*-Personen zu umgehen sind eine Errungenschaft. Aus unserer Sicht sollten wir diese Errungenschaft nicht leichtfertig untergraben oder aushebeln.</p>
<p>Eine Unterquotierung hat weitreichende Auswirkungen sowohl in der Wirkung nach außen als auch in der Zusammenarbeit, Repräsentation und schlussendlich der Machtverteilung innerhalb unseres Verbandes. Sie sollte nur in absoluten Ausnahmefällen unter hohen Auflagen möglich sein. In Zeiten der Strukturschwäche müssen wir uns teilweise mit dem Gedanken anfreunden, dass bestimmte Positionen nicht gefüllt werden und Menschen in Funktionen weniger Aufgaben übernehmen können. Wir müssen lernen, unabhängig von Positionen zusammenzuarbeiten und die Grundlage zu schaffen, wieder aktiver zu werden, neue Personen anzusprechen und zu wachsen. Das Bedürfnis nach einer festen Ansprechperson oder einer gewissen Verlässlichkeit durch die Wahl einer Verantwortungsperson ist dabei nachvollziehbar. Das bedeutet aber nicht, dass wir in dieser Situation ganz grundsätzliche Gedanken über unseren Arbeitsmodus, die Frage nach Verantwortung aber auch die Konsequenzen für die Verbandskultur und unsere eigenen Ansprüche übergehen können.</p>
<p>Im Detail:</p>
<p>Die Regelung unter lit. a) betrifft alle Gremien im Landesverband, so beispielsweise auch den Landesvorstand, die Awarenesspersonen oder mögliche Teams. Eine Aufhebung halten wir deshalb <strong>nicht für sinnvoll.</strong> Die Quotierung der Gremien auf Landesebene sollte unbedingt beibehalten werden.</p>
<p>Unser neuer Punkt d) schlägt vor die Wahl <strong>einer</strong> Ansprechperson in Kreisvorständen für ein <strong>halbes Jahr</strong> zu ermöglichen. Er verbindet es mit einer klaren Zielsetzung, sobald wie möglich wieder einen quotierten Vorstand zu ermöglichen. Außerdem soll verhindert werden, dass bspw. ein zwei-Männer-Vorstand gewählt wird. Der eingeschränkte Vertretungsanspruch über die &quot;vorwiegend organisatorische Rolle&quot; soll klarstellen, dass die Situation nicht zu einer one-MANN-show wird. Inhaltliche Entscheidungen, öffentliche Darstellung, Themensetzung und Zusammenarbeit sollten nicht von einem Mann dominiert werden. Diese Rolle bedeutet nicht, dass die Aufgabe alleine erreicht werden kann und soll. Zusammenarbeit soll ermöglicht und moderiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 22:29:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A6: AfD-Parteitag nicht mit uns. Solidarisierung mit dem Bündnis „Zusammenstehen“ und offener Demoaufruf</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/AfD-Parteitag-nicht-mit-uns-Solidarisierung-mit-dem-Bundnis-Zusammen-47665/106313</link>
                        <author>Miriam Averbeck, Gregor Hollmann (GJ Jena)</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/AfD-Parteitag-nicht-mit-uns-Solidarisierung-mit-dem-Bundnis-Zusammen-47665/106313</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderung des Titels aufgrund des gestellten Ä1. Anpassung zur einheitlichen Formulierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:15:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6: AfD-Parteitag nicht mit uns. Solidarisierung mit dem Bündnis „Zusammenstehen“ und offener Demoaufruf</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/AfD-Parteitag-nicht-mit-uns-Solidarisierung-mit-dem-Bundnis-Zusammen-47665/106312</link>
                        <author>Miriam Averbeck, Gregor Hollmann (GJ Jena)</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/AfD-Parteitag-nicht-mit-uns-Solidarisierung-mit-dem-Bundnis-Zusammen-47665/106312</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43 einfügen:</h4><div><p>Techniker*innen und unzählig viele mehr. Diese Arbeit ist unverzichtbar für unsere Demokratie.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die AfD ist eine existenzielle Bedrohung für eben diese Demokratie.<br>Vor diesem Hintergrund ist, wie auch in den letzten Jahren auch, Widerstand in Form von zivilem Ungehorsam angekündigt.<br>Das Bündnis "Widersetzen" organisiert auch für den 4.7. großangelegte antifaschistische Proteste und mobilisiert aus ganz Deutschland mit dem Ziel den Parteitag zu verhindern.<br>Diese Form von Protest wirkte. Bundesweit machte das Bündnis letztes Jahr auf die Gefahr durch die neue AfD-Parteijugend aufmerksam und aktivierte Menschen sich dagegen einzusetzen. 15.000 Menschen nahmen bei der Aktion in Gießen teil und der Start des Parteitags der AfD wurde verzögert.<br>"Widersetzen" hat damit gezeigt, dass eine breite Zivilgesellschaft sich rechtsextremen Strömungen aktiv und wirksam entgegenstellen kann. Das macht Hoffnung!<br>Zu kritisieren ist hier allerdings auch die Rolle der Polizei und die massive Gewalt gegenüber den Protestierenden. Polizeigewalt wurde trotz bunter und friedlicher Aktionsformen eingesetzt.<br>Beim Kampf gegen den Faschismus können wir uns nicht auf den Staat verlassen. Zivilgesellschaftlicher Protest ist vielfältig und wichtig.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beim Kampf gegen den Faschismus müssen wir uns gegenseitig unterstützen.<br>Wir solidarisieren uns deshalb auch mit dem Bündnis "Widersetzen" und rufen auch dazu auf.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 57:</h4><div><p>03.07. bis 05.07.2026 in Erfurt sehen wir deshalb als nicht als akzeptabel an. Wir stellen uns solidarisch an die Seite <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des Bündnis</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Bündnissse</ins> „Zusammenstehen – vielfältig, solidarisch, weltoffen“ und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Widersetzen" </ins>unterstützen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie</ins> in ihrem Protest.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zivilgesellschaftlicher Protest nimmt um den 4.7. viele Formen an. Eine Unterstützung aller Formen des Widerstands gegen die AfD sind wichtig und schaffen Sichtbarkeit. Die Solidarisierung mit &quot;Widersetzen&quot; ist genauso wichtig, wie mit &quot;Zusammenstehen&quot;. Im Kampf für eine gerechte, offene, antifaschistische, queer-feministische und demokratische Gesellschaft müssen wir gemeinsam agieren. Viele Menschen aus der GJ Thüringen planen selbst bei Widersetzen teilzunehmen. Ein Aufnahme in den Antrag ist auch deshalb wichtig. Die Unterstützung aller agierenden Protestgruppen unterstreicht das Engagement der GJ in der Sache des Antifaschismus.</p>
<p>Weitere Begründungen im Antragstext des Änderungsantrags.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:11:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102748/amendment/106297</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102748/amendment/106297</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 85:</h4><div><p>zusammenstehen, Desinformation widersprechen und Aktivist*innen Rückendeckung geben, um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Resilienz gegen organisierte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der organisierten</ins> Hetze <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aktiv etwas entgegensetzen </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entwickeln</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können</ins>. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es geht hier neben der passiveren Resilienz (deren Relevanz nicht von der Hand zu weisen ist) eher darum den Desinformationskampagnen der Rechten und dem Springerpressemilieu akti etwas entgegensetzen zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:55:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102975/amendment/106296</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102975/amendment/106296</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 60:</h4><div><p>Abhängigkeiten von Staaten wie Katar oder auch den USA. <strong>Statt neuer Gasbohrungen braucht es massive Investitionen in erneuerbare Energien, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Energieeffizienz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Elektrifizierung</ins> und eine demokratische, öffentliche Energieversorgung.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Elektifizierung ist der Prozess, der uns von fossilen Energieträgern unabhängig macht. Der Begriff der Energieeffizienz lässt zu offen, dass sich auch grundsätzlich der Einsatz des Energieträgers ändern muss. Die Steigerung der Energieeffizienz wäre der Schritt danach. Er kann hier auch genannt werden, könnte den Satz aber unnötig verlängern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:50:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102858/amendment/106295</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102858/amendment/106295</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 40:</h4><div><p>die aktuelle LNG-Struktur erhalten sowie ausbauen. LNG steht für Liquefied Natural Gas, also <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">flüssiges</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verflüssigtes</ins> Erdgas, das aus anderen Ländern, wie aktuell aus den USA, nach Deutschland importiert wird. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Abbau</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei der Förderung</ins> durch Fracking werden ganze Gebiete verseucht, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Arten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wodurch Populationen</ins> sterben, Menschen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vertrieben </ins>werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vertrieben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und ihre Gesundheit gefährdet wird. Außerdem werden Aktivisti, die sich dem entgegenstellen aktiv verfolgt.</ins>, Aktivist*innen verfolgt, die Gesundheit von Anwohner*innen gefährdet. All das meist vor allem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Sterben von Populationen, die Gefährdung der Gesundheit und die Vertreibung von Menschen in den betroffenen Gebieten wird durch die Umformulierung eher als Folge der Förderung durch Fracking dargestellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:41:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102444/amendment/106178</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102444/amendment/106178</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 33:</h4><div><p>Während die Klimakrise also immer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">näher kommt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mehr an Fahrt aufnimmt</ins>, möchte die Bundeswirtschaftsministerin Reiche langfristige Gasverträge und dabei vor allem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Klimakrise ist bereits in vollem Gange, auch wenn uns noch schlimmeres bevorsteht (wie ausführlich im Antrag geschildert). Dürren, Hitzesommer, Starkregenereignisse und ähnliche Katastrophen finden schon um uns herum statt. Auch die ökologische Veränderung ist bereits im Gange. Die Beschleunigung dieser Auswirkungen muss begrenzt werden. Es ist jedoch wichtig, dass die Krise keine abstrakte Situation ist, von der wir nicht wüssten, wie sie aussieht, die Vorgeschmäcker kennen wir bereits.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 08:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102745/amendment/106177</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102745/amendment/106177</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 109:</h4><div><p>Neben der offenen Leugnung der Klimakrise <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entwickelt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">reaktiviert</ins> die extreme Rechte jedoch auch eine scheinbar „ökologische“ Strategie<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> (aus der NS-Zeit) </ins>: den Ökofaschismus. Hier werden ökologische Krisen und Ressourcenkonflikte nicht geleugnet, sondern anerkannt. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Ökofaschismus ist keine neue Entwicklung sondern stammt in dieser Art der Beschuldigung &quot;fremder&quot; Menschengruppen und der nationalen Abgrenzung aus dem dritten Reich. Dass die aktuelle Bewegung Strategien wiederbelebt ist höchst besorgniserregend. Den Zusatz in Klammern kann man zufügen, um die Parallelen zu verdeutlichen, wobei das Ersetzen von &quot;entwickeln&quot; durch &quot;reaktivieren&quot; ausreichend wäre</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 08:35:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Antifa heißt Klimaschutz!</title>
                        <link>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102851/amendment/106171</link>
                        <author>Nikolaus Fritzsche</author>
                        <guid>https://gjth.antragsgruen.de/26lmv1/motion/102851/amendment/106171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57305_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 28:</h4><div><p>Die Klimakrise macht die Welt unberechenbar. Wetterextreme nehmen zu, aber auch ganze Systeme können kippen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Durch die Versauerung der Ozeane könnte der Golfstrom kollabieren und zu extremen, unbeherrschbaren Temperaturunterschieden zwischen Wintern und Sommern in Europa führen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Durch das Schmelzen der arktischen Eismassen und die daraus folgende Verdünnung des Salzwassers gerät der Nordatlantikstrom ins Wanken. Er stabilisiert das milde europäische Klima und ein Einbruch würde unser hiesiges Klima destabilisieren. Die Folgen, wie größere Temperaturschwankungen bedeuten extreme Wetterumstürze und sind wegen der vielen anderen Faktoren schwer vorhersehbar.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der vor Europa liegende Strom, der zu versiegen droht, ist genau genommen der Nordatlantikstrom. Wichtiger ist allerdings der Grund des Versiegens. Das hat mit der Änderung der Temperatur und Dichte des strömenden Wasser zu tun.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 22:25:16 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>